Polyester-Mischgarne werden häufig in Bekleidung, Heimtextilien und Industriestoffen verwendet und bieten hervorragende Leistung zu angemessenen Kosten. Aufgrund des Einflusses von Rohstoffeigenschaften und Prozessparametern können jedoch während des Spinnprozesses verschiedene Garnfehler auftreten. Dies beeinträchtigt nicht nur die Garnqualität, sondern kann auch zu Stofffehlern und nachfolgenden Verarbeitungsproblemen führen.
Endbruch
Endbruch is one of the most common yarn defects in polyester blended yarn spinning. When an end-breakage occurs, the yarn sliver breaks during the drafting or twisting process, resulting in a break in yarn continuity. End-breakage is primarily caused by insufficient raw material strength, uneven fiber length, excessive tension in the spinning equipment, or improper twist control. End-breakage not only affects production efficiency but also creates defects in the fabric, necessitating timely adjustment of spinning parameters or improved raw material selection.
Haarigkeit und Fliege
Haarigkeit und Fliege are loose fibers formed during the spinning process due to incomplete fiber bonding. In polyester blended yarns, differences in fiber affinity between polyester and natural fibers such as cotton and wool can increase hairiness. Excessive hairiness can affect yarn luster, reduce fabric appearance, and lead to uneven dye absorption during subsequent dyeing and finishing, resulting in color variations.
Knoten und ungleichmäßige Dicke
Knoten sind lokalisierte Unebenheiten an einem Garn, die durch Faseransammlungen entstehen. Sie werden häufig durch ungleichmäßiges Garnverziehen oder das Vorhandensein kurzer Fasern im Rohmaterial verursacht. Ungleichmäßige Dicke ist ein Phänomen, bei dem die Garnanzahl aufgrund einer ungleichmäßigen Faseranordnung schwankt. Bei Polyester-Mischgarnen, bei denen Polyesterfilamente mit kurzen Fasern gemischt werden, ist die ungleichmäßige Dicke stärker ausgeprägt. Eine ungleichmäßige Dicke führt zu einer ungleichmäßigen Stoffdichte, was sich auf die Haptik und das Aussehen auswirkt und die Gleichmäßigkeit der Färbung verringert.
Knoten und Agglomeration
Knoten sind Faserklumpen im Garn. Sie treten häufig auf, wenn das Öffnen unzureichend ist oder der Reinigungsprozess nicht ordnungsgemäß kontrolliert wird. Agglomerierte Fasern lassen sich beim Spinnen nur schwer gleichmäßig verstrecken, was zu lokal dickeren Garnen führt, was sich auf die Garnfestigkeit und das Aussehen des Stoffes auswirkt. Die elektrostatischen Eigenschaften von Polyesterfasern können auch die Faseragglomeration verstärken, wodurch Knoten stärker hervortreten. Um Knoten vorzubeugen, müssen der Öffnungsprozess optimiert und die Kämmgleichmäßigkeit verbessert werden.
Verschüttete Flüssigkeiten und lose Fasern
Verschüttungen treten auf, wenn lose Fasern in einem Garn aufgrund der Spannung gedehnt und vom Garnkörper gelöst werden. Polyester-Mischgarne neigen beim Ring- oder Open-End-Spinnen aufgrund von Faserlängenschwankungen und Spannungsschwankungen zur Flusenbildung. Lose Fasern beeinträchtigen nicht nur den Glanz und die Haptik des Stoffes, sondern können auch dazu führen, dass die Enden bei der Weiterverarbeitung brechen oder fusseln, was die Gesamtqualität des Garns beeinträchtigt.
Farbabweichungen und ungleichmäßige Färbung
Während des Spinnprozesses von Polyester-Mischgarnen kann es zu Farbabweichungen kommen, wenn die Rohstoffe ungleichmäßig gefärbt sind oder das Mischungsverhältnis nicht genau kontrolliert wird. Während der Spinnphase manifestieren sich Farbvariationen durch unterschiedliche Farbschattierungen in bestimmten Bereichen des Garns, was sich erheblich auf die Gleichmäßigkeit des gefärbten Stoffes auswirkt. Die Kontrolle von Farbschwankungen erfordert eine strenge Rohstoffauswahl, die Aufrechterhaltung eines stabilen Mischungsverhältnisses und die Optimierung der Spinn- und Vorbehandlungsprozesse.
Pilling und Pilling
Beim Spinnen und anschließenden Weben von Polyester-Mischgarnen kann es durch Reibung oder Scherung der Fasern zu Fusseln und Pilling kommen. Dies gilt insbesondere für Stapelfasern in Baumwoll- und Polyestermischungen, bei denen es leicht zu winzigen Faservorsprüngen auf der Garnoberfläche kommt. Pilling beeinflusst das Aussehen und den Griff von Stoffen und ist ein wichtiger Indikator für die Garnqualitätskontrolle.

